Yoga Tipps

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Die Hindernisse YS 1.30 – 9. anavasthitatva

Mit diesem Hindernis endet die Aufzählung der Hindernisse im Yogasutra. Es ist das Hindernis, das bleibt, auch wenn alle anderen überwunden wurden. Das hat mit dessen Wurzeln zu tun, die tief und verborgen und deshalb schwer zu bearbeiten sind. Es steht also nicht willkürlich an letzter Stelle. Die folgende Übersicht aller neun Hindernisse ist theoretischer […]

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Die Hindernisse YS 1.30 – 8. alabdhabhumikatva

Alabdhabhūmikatva ist die Folge oder das Resultat aus einem oder mehreren vorhergehenden Hindernissen. Das sutra 1.30 ist so strukturiert, dass wir logisch dorthin geführt werden. Während die anderen Hindernisse von Anfang an zu beobachten sind, begegnen wir dem Hindernis alabdhabhūmikatva, wenn wir eine Weile auf dem Yogaweg sind. Auch deshalb ist die Reihenfolge logisch. Auch […]

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Foto: Doreen Sawitza,pixabay
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Die Hindernisse YS 1.30- 7. bhrantidarsana-Die Selbsttäuschung

Nach den ersten sechs Hindernissen zählt dieses Hindernis zu den subtilen Hindernissen. Subtil heißt, dass es nicht offensichtlich ist und damit nicht so einfach als Hindernis wahrgenommen wird. Der Zustand von Krankheit (vyādi), Trägheit (styāna), Zweifel (samsaya), Ungeduld (pramāda), Faulheit (ālasya) und Unkonzentriertheit (avirati) ist deutlich wahrnehmbar. Es ist jedoch schwer für den Geist, grundsätzlich […]

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Die Hindernisse YS 1.30- 6.Avirati-Das Abgelenktsein

(Am Ende des Textes gibt es eine Audiodatei mit den Sanskritbegriffen) Avirati, das sechste Hindernis, ist ein psychisch-mentaler Zustand des ständigen Abgelenktseins und der Unruhe. Dieser unruhige Zustand (citta viksepa) stört die Konzentration, verhindert Dinge zu Ende zubringen, Gedanken zu Ende zu denken. Im Yoga hat avirati mit dem fünften Glied des achtgliedrigen Yogaweges (astanga YS […]

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Die Hindernisse YS 1.30: 5.Alasya- die Faulheit

(Am Ende des Textes gibt es eine Audiodatei mit den Sanskritbegriffen) Das fünfte Hindernis ist ālasya, das mit Faulheit übersetzt wird. Faulheit wird in unserer Kultur als negative Eigenschaft betrachtet. „Faulpelz“ ist ein Schimpfwort. Das ist ein Nichtsnutz, der auf Kosten anderer lebt. Faulheit gilt sogar als eine der Sieben Todsünden. Das ist unser kollektives […]

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edition filou&sophie Marburg, Sascha Rösner
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Die Hindernisse YS 1.30: 4.Pramada- Die Hast oder Ungeduld

(Am Ende des Textes gibt es eine Audiodatei mit den Sanskritbegriffen) Das vierte antarāya (Hindernis) ist pramāda, die Hast, Ungeduld, Geringschätzung. Während samsaya zur Untätigkeit führt, blockiert und wir feststecken, ist pramāda das Gegenteil: Hastiges, achtloses, nachlässiges Agieren, Unaufmerksamkeit und Ungeduld aus einem unruhigen Geist (citta viksepa). Warum bringt uns das nicht weiter? Warum ist […]

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Die Hindernisse YS 1.30: 3.samsaya- Der Zweifel

(Am Ende des Textes gibt es eine Audiodatei mit den Sanskritbegriffen) Die ersten beiden antarāya vyādhi, das Unwohlsein und die Krankheit, und styāna, die Trägheit, haben außer einem psycho-mentalen Aspekt auch einen starken körperlichen Bezug. Das dritte Hindernis samsaya, ist ein rein psychisch-mentales Hindernis. Es ist die Tendenz zum Zweifeln. Nicht jeder Zweifel muss ein […]

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Die Hindernisse: 2.styana- Die Trägheit

(Am Ende des Textes gibt es eine Audiodatei mit den Sanskritbegriffen) Alles, war wir wahrnehmen können, unterliegt der Veränderung. Alles ist in Bewegung. Stillstand bedeutet Rückschritt, heißt es. Wir erleben Leben als einen ständigen Prozess. Auch unsere individuelle Existenz wandelt sich ständig. So sind alle sieben Jahre alle Zellen erneuert und unser Körper ein anderer. […]

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Bild: geralt_pixabay
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Die Hindernisse- antaraya YS 1.29/1.30 – 1.Vyadhi

(Am Ende des Textes gibt es eine Audiodatei mit den Sanskritbegriffen) YS 1.30 Antarāya– Die Hindernisse Die Position der antarāya im ersten Kapitel des Yogasutra Das Yogasutra führt auf eine verständliche und didaktische Weise in das Thema Yoga ein. Die Verse- sutren– bauen aufeinander auf. Das erste Kapitel beinhaltet kurz und knapp alle Themen des […]

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Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen…

(Am Ende des Textes gibt es eine Audiodatei mit den Sanskritbegriffen) …heißt das Gedicht, das Rilke am 20.9.1899 in Berlin-Schmargendorf verfasste. Das Leben vollzieht sich in Zyklen, unter anderem wird uns dies an den Wochen von Montag bis Sonntag, an den Jahreszeiten vom Frühling bis zum Winter, an den Festtagen wie Weihnachten, Ostern, Geburtstagen oder […]

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